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Ilyas Hüdaverdi

Ilyas Hüdaverdi

Montag, 14 Oktober 2019 16:52

Wie teste ich ein Netzwerk mit einem Ping?

Vielleicht haben Sie schon einmal von einem Ping-Test gehört? In diesem Artikel erklären wir Ihnen, weshalb eine Überprüfung mit einem Ping innerhalb eines Netzwerkes sehr viel Sinn macht.

Warum ein Test mit einem Ping?

Sie haben vermutlich schon mehrfach von so einem Test gehört. Ja, warum sollte man auch ein Ping versenden, wenn man doch auch mittels dem Browser einfach mal versuchen kann die Webseite von Google aufzurufen? Die Frage ist selbstverständlich berechtigt, warum wir auch in diesem Beitrag dies für den Laien verständlich erklären.

Ein Test mit dem Browser mit dem Besuch irgendeiner Webseite kann nicht als vollwertiger Test gesehen werden, da nur die Verbindung über die Protokolle http bzw. https überprüft wird. Selbst hier kann es sein, dass vielleicht der Browser einfach falsch konfiguriert worden ist. Was ist aber mit der Versendung von E-Mails mit Outlook, Thunderbird oder einem anderen E-Mail Client? Man müsste also um einen korrekten Test zu machen, alle Protokolle welche es gibt durchtesten. Was man mit einem Ping Test jedoch hauptsächlich bezweckt ist, ob überhaupt eine Verbindung nach außen besteht. Durch diese Vorgehensweise kann man die häufigsten Fehler ausschließen und sich langsam an die Fehlerquelle tasten. Die einfachste Aussage wäre doch zu wissen, ob überhaupt eine Verbindung besteht, oder nicht? Falls eine Verbindung besteht, dann kämen erst Protokoll-Tests in Frage. Selbst diese Protokolltests würde man automatisiert machen und nicht händisch, da der Aufwand einfach zu groß ist. Hierzu gibt es kleine hilfreiche Admin-Tools.

Was ist aber ein Ping?

Ein Ping ist ein Datenpaket und die kleineste Dateneinheit, welches man über ein Netzwerk schicken kann. Es macht deshalb Sinn ein kleines Päckchen über ein Netzwerk an einen anderen Client oder Server zu schicken und nicht unbedingt eine Datei, welche mehrere Gigabytes hat. Dass ein Ping am schnellsten beim Empfänger ankommt ist daher nicht sehr verwunderlich.

Wie schicke ich nun einen Ping und wohin?

Meistens ist es so, dass man das Terminal hierfür benutzt.

Unter Windows ist das ganze recht einfach, durch das Drücken der „Windowstaste + R“ öffnet sich ein neues Fenster. Hier ist der Befehl „cmd.exe“ einzugeben.

programm ausfuehren

Das geöffnete Fenster schließt sich und es geht ein weiteres auf. Hier kann man den „ping“ Befehl absenden. Hier bieten sich zwei Varianten um einmal die Internet Verbindung zu testen und einmal den DNS Server.

Zuerst wird getestet ob es überhaupt eine Verbindung zum Internet existiert. Hierzu pingen wir den DNS Server von Google an, da der standardmäßig immer erreichbar ist und es so gut wie keine Server gibt, die so gut erreichbar sind, wie die von Google selbst.

ping 8.8.8.8

Solange hier keine Timeout Meldung kommt, besteht eine Verbindung zum Internet. Eine Bestätigung das eine Internetverbindung besteht könnte z.B. so aussehen.

64 bytes from 216.58.207.131: icmp_seq=2 ttl=46 time=48.483 ms

Interaktiv lässt sich das mit der Versendung der Bytes Pakete über die Eingabeaufforderung, mit unserem GIF ganz anschaulich erklären.

 Ping-Test mit dem Terminal

VPN-Verbindungen sind keineswegs eine neue Erfindung, aber gerade jetzt beginnen sie in der breiten Öffentlichkeit mehr und mehr an Bedeutung zu gewinnen, obwohl die Technik in vielen Bereichen Anwendung findet. Häufig hat man Berührungspunkte mit diesem Thema im Geschäftsumfeld. Dabei steht VPN nicht nur für Sicherheit und für Verschlüsselung. Die Technik wird zwar häufig hierfür verwendet, aber in diesem Artikel erläutern wir Ihnen wie die Technik funktioniert und warum sie sich hervorragend zur Anonymisierung eignet. Durch die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten, sind auch die Einsatzmöglichkeiten hierfür auch ziemlich groß und bei vielen beliebt.

Was genau ist VPN?

Beginnen wir mit den Grundlagen von VPN. Die Wortkombination bedeutet Virtual Private Network. Daraus kann abgeleitet werden, worum es ungefähr geht. Beim VPN handelt es sich ins Deutsche übersetzt, also um ein virtuelles und privates Netzwerk. Anhand der Abkürzung kann man eher darauf Rückschlüsse ziehen, wofür es genau steht und was damit gemacht werden kann, gegenüber Begriffen wie z.B. DNS oder HTTPS.

Was ist ein privates Netzwerk?

Wie aus dem Wort VPN entnehmen zu ist, handelt es sich in erster Linie, wie bereits geschildert, um ein privates Netzwerk. So ein Netzwerk haben Sie auch bei sich Zuhause oder in der Firma. Jedes Gerät, welches Sie Zuhause oder im Office besitzen und mit dem Internet verbunden sind, gehören zum selben Netzwerk. Sprich, sie haben ein kleines Netzwerk bei sich Zuhause, wo die Geräte untereinander kommunizieren können, auch ohne Internet. Das gleiche lässt sich auch bei Firmen anwenden. Alle Computer (Clients) sind untereinander verbunden und ergeben so ein privates Netzwerk.

So erhalten beispielsweise Ihr Mobiltelefon, Tablet, Laptop, Konsolen oder ihre Smarthome-Geräte (IoT) immer eine private IP-Adresse, beginnend mit 192.168.XXX.XXX. Die Geräte verbinden sich mit Ihrem Standardgateway, welches Ihr Router ist. Das ist das erste Gerät, welches bei Ihnen nach der TAE Dose angesteckt ist (Bild TAE Dose). Der gängigsten Router-Hersteller sind AVM (FritzBox), Netgear, D-Link, TP-Link oder Speedport (Telekom) und EasyBox (Vodafone). Heutzutage handelt es sich jedoch nicht nur um einen einzelnen Router, sondern diese haben in der Regel auch ein Modem und ein Switch eingebaut. Die Endgeräte, welche bei Ihnen in Anwendung kommen, verbinden sich entweder über ein LAN-Kabel oder mittels W-LAN mit ihrem Router. Der Router wiederum routet die Signale an den Modem. Ihr Modem stellt dann die Verbindung mit ihrem Internet-Provider her. Alle Geräte, welche Sie mit LAN an ihrem Router angesteckt haben, werden mit dem integrierten Switch verbunden. Ein einzelnes Modem hat beispielsweise auch nur ein LAN Ein- bzw. Ausgang, deshalb ist ein Switch notwendig um mehrere Geräte miteinander mit einem Kabel zu verbinden.

Damit haben wir Anhand der Begrifflichkeit hervorragend die Grundlagen ebnen können. So und was kann man mit VPN denn nun machen?

Wer kennt es schon nicht. Kaum ist der Computer nach einer langwierigen Ladezeit endlich hochgefahren und man öffnet direkt den Windows Explorer. Wenn der Explorer dann auch noch hängt und gar nicht mehr reagiert, dann ist es umso ärgerlicher. Unser Trick ist eigentlich so simpel, dass man vermutlich gar nicht erst da draufkommt.

Windows Explorer öffnet standardmäßig den Schnellzugriff

Der Computer ist bei Microsoft Windows standardmäßig so eingestellt, dass beim Öffnen des Explorers immer der Schnellzugriff geöffnet wird. Auf der Übersicht des Schnellzugriffs sehen sie alle zuletzt geöffneten Dokumente und Dateien. Windows benötigt immer eine Weile um diesen Index der zuletzt geöffneten Dateien zu erstellen und genau dies ist auch der Grund warum ihr Explorer hängen bleibt. Es ist also notwendig entweder den Verlauf des Schnellzugriffs zu löschen, oder die Standardansicht auf einen anderen Bereich z.B. „Dieser PC“ zu ändern.

Ein kleiner Test kann es herausfinden

Gehen Sie einfach auf die Windows Suche und geben Sie „Systemsteuerung“ ein. Es öffnet sich die Systemsteuerung. Sie müssen jedoch nichts hier einstellen, sondern benutzen lediglich die Leiste oben um auf ihren Computer zu gelangen. Sie werden sehen, dass sie ohne Probleme auf ihren Arbeitsplatz zugreifen können, da nämlich der Schnellzugriff nicht als erstes geladen wird.

Die Lösung

Gehen Sie auf Start->Systemsteuerung (alte Ansicht) und geben Sie in die Suchleiste „Dokumente“ ein, damit die Ansicht der Dokumente angezeigt wird.

explorer dateimenue

Anschließend gehen Sie auf „Datei“ und auf „Optionen“ und wählen beim Dropdown unter „Datei-Explorer öffnen für“ die Auswahl „Dieser PC“ statt „Schnellzugriff“.

 schnellstart aendern

Mittwoch, 18 September 2019 20:33

Fehler: Netzwerkerkennung ist ausgeschaltet

Im Team zu arbeiten und Dateien zu teilen, bearbeiten oder anzusehen, sind Netzlaufwerke heute gar nicht mehr weg zu denken. Was tun, wenn bei der Verbindung von Netzlaufwerken aber der Fehler von Windows kommt, dass die Netzwerkkennung ausgeschaltet ist?

Netzwerkerkennung ausgeschaltet

Woran erkenne ich, dass das Laufwerk nicht verbunden ist?

Aber woran erkennen Sie, dass das Netzlaufwerk nicht verbunden ist? In der Regel kann man im Explorer anhand des roten Kreuzes sehen, dass es ein Problem bei der Verbindung mit dem jeweiligen Netzlaufwerk bzw. Ordner gegeben hat. 

Dieses Symbol ist aber nicht immer ein zuverlässiger Indikator, da Windows die Laufwerke nur beim Starten von Windows überprüft, sowie wenn man doppelt draufgeklickt hat. Sollte also der Zugriffsversuch auf das Laufwerk scheitern, dann ist die Verbindung tatsächlich nicht da. Falls die Verbindung besteht und das rote Kreuz immer noch angezeigt wird, dann sollten sie sich keine Sorgen machen, da dies ein bekannter Bug von Windows ist. Das kann insbesondere in Firmennetzwerken gehäuft auftreten, bei dem ein Proxy benutzt wird. 

Symbol Netzlaufwerk getrennt

 

Gehen Sie auf das Start Button von Windows und suchen Sie nach der Systemsteuerung wie auf unserem animierten Bild zu sehen.

systemsteuerung suchen 

Anschließend müssen Sie auf "kleine Symbole" klicken, damit alle Funktionen eingeblendet werden.

Dort sehen Sie den Punkt "Erweiterte Freigabeeinstellungen ändern". Danach sollten Sie ein neues Fenster sehen.

 

 erweiterte freigabeeinstellungen

Sie sehenn drei Hauptpunkte mit "Heimnetzwerk", "Öffentlich" sowie "Firmendomäne", welche sie alle aufklappen können um Einstellungen vornehmen zu können. 

Hinweis: Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten sie den Punknt mit "Öffentlich" standardmäßig so lassen wie es ist, oder zumindest diesen Teil deaktivieren. Warum fragen sie sich vielleicht? 

Sobald sie an einem öffentlichen Ort surfen z.B. in Internet Cafes, am Flughafen oder Restaurants mit frei verfügbarem Internet, dann kann jeder in diesem Netzwerk auf ihre Ordner zugreifen, welche sie freigegeben haben. Eine Freigabe eines privaten Ordners kann auch mal versehentlich bei dem einen oder anderen User erteilt worden sein, sodass sie immer hier eine Gefahr eingehen. Lassen sie deshalb am besten die Finger davon, oder überprüfen sie, ob diese wirklich deaktiviert bei ihnen sind. 

Wählen sie bei den Punkten "Heimnetzerk" sowie "Firmendomäne" die Option "Netzwerkkennung einschalten" und "Datei- und Druckfreigabe aktivieren". 

Wir empfehlen ihnen den Computer einmal neuzustarten, damit die Änderungen wirksam werden.  

 

 

 

Um mit Arch Linux auf ein System zu zugreifen, wird der PC vom USB-Stick gestartet.

Arch Linux Start

Basis-Wissen vorab:

Schon läuft Linux und wir können die wichtigen Befehle schon ausführen.

Wichtig zu wissen unter Linux, es gibt kein C: Laufwerk oder ähnliches / ist die Root-Ebene, die Partitionen werden anschließend darunter gemountet. Wichtig zu wissen ist, dass die Festplatten immer mit „sda, sdb, sdc, usw“ angegeben werden, wohingegen die Partitionen immer mit Ziffer hinter der jeweiligen Festplatte angegeben („sda1, sda2, sdb1, sdc1, sdc2, usw“) werden. Als Beispiel habe ich die Partition („sda1“) auf der Festplatte („sda“) als Home Verzeichnis eingebunden (gemountet). Das Home Verzeichnis befindet sich allerdings unter dem root Verzeichnis das auf der Partition („sda3“) liegt. Hier als Beispiel im Bild:

Arch Linux Consolenausgabe

 

Die Befehlsübersicht aller wichtigen Arch Linux Kommandos

(alle Befehle werden klein geschrieben)

Beschreibung

Befehl

Optioen (durch , getrennt)

Beispiel

Tasterturlayout laden

Loadkeys

De, de-latin-nodeadkeys

Loadkeys de

Festplatten auflisten

Lsblk

 

Lsblk

CPU Info

Lscpu

 

Lscpu

Ordner Inhalt auflisten

Ls

(Ordnerangabe)

Ls /home/ludwig

Ordner erstellen

Mkdir

(Ordnerangabe)

Mkdir /mnt/root

Datei Verschieben/Umbenennen

Mv

(Dateiangabe)

Mv /home/ludwig/test.txt /home/ludwig/test1.text

Ordner Verschieben / Umbenennen

Mv -R

(Ordnerangabe)

Mv -R /home/Ludwig /mnt/root/home

Datei kopieren

Cp

(Dateiangabe)

Cp /home/Ludwig/text.txt /mnt/root/home/test1.txt

Ordner kopieren

Cp -R

(Ordnerangabe)

Cp -R /home/Ludwig /mnt/root/

Festplatte auf Fehler prüfen

Badblocks

-w (destruktiver Schreibtest

-s (Prozess anschauen)

-v (fehlerhafte Sektoren ausgeben)

Badblocks -wsv /dev/sda

Partition kopieren

Dd

If=(zu kopierende Partition)

of=(auf zu schreibende Partition)

Dd if=/dev/sda1 of =/dev/sdb1

Pakete (Programme) installieren

Pacman

-S „paket“ (installieren)

-Ss „name“ (sucht nach Paketen wo „Name“ vorkommt)


-Syu (Update aller Programme und des Systems)

Pacman -Ss office

pacman -S libre-office

pacman -Syu

Partionieren der Festplatte

Fstab

(Programmbeschreibung folgen oder mit ? die Hilfe aufrufen)

Fstab /dev/sda

Partition formatieren

Mkfs

.ntfs, .vfat, . ext4

Mkfs.ntfs /dev/sda1

Donnerstag, 05 September 2019 16:44

Wenn ein Windows Update Neuinstallationen blockiert

Häufige Probleme mit Windows Updates sind nicht neu. Aber was tun, wenn das Windows Update einfach nur hängen bleibt und nichts voran geht? In unserem heutigen Beitrag haben wir hierfür die Lösung! 

Vielleicht mag die Fehlermeldung bisschen kurios sein. Aber es kann tatsächlich vorkommen, dass ein fehlgeschlagenes Update die Ursache für andere Probleme ist. Beispielsweise kann es durchaus vorkommen, dass sie andere Programme auf ihrem Windows Betriebssystem gar nicht mehr installieren können. Hierbei kommt dann die Meldung, dass bereits eine Installation auf ihrem Computer noch läuft und dieser Prozess als erstes abgeschlossen sein muss, damit überhaupt eine weitere Installation erfolgen kann. 

Windows kann nur ein Installations-Setup ausführen

Das Betriebssystem Windows nur eine Installation aus- und durchführen kann, liegt an der Architektur von Microsoft.  Dies ist auch der Grund warum ein zweites Setup einer Software nicht zum gleichen Zeitpunkt erfolgen kann. Sie müssen also zunächst einmal den ersten Installationsprozess beenden, damit überhaupt der zweite erfolgen kann. Vielleicht haben sie es auch schon mal gesehen, erlebt zu haben, dass zwei Installationen zum selben Zeitpunkt mal liefen. Häufig begegnet man solchen Situationen bei einer Neuinstallation eines Betriebssystems. Dabei handelt es sich leider um einen Irrtum. Die Software Installation mit dem Prozessbalken ist nicht immer identisch mit der wirklichen Installation auf dem Betriebssystem. So kann es vorkommen, dass der Fortschrittsbalken anzeigt, dass eine Software installiert wird, obwohl jedoch nur Programmbibliotheken und -Komponenten entpackt werden und zur Installation aufbereitet werden. Hierbei kann es zu Überschneidungen kommen während der Datei-Extraktion und Aufbereitung und der wirklichen Installation bei Windows.

Was tun um die Blockierung aufzuheben? 

In erster Linie versucht Windows sich immer selbst zu helfen. Sobald auch dieser Durchlauf auf Fehler läuft, dann ist manuelle Hilfe angesagt. Um dies zu überprüfen, können sie ganz einfach auf den Start-Button klicken und in die Suche „Windows Update“ eingeben. Dort sehen sie dann ob ein Update bereits seit längerem stecken geblieben ist und den ganzen Update Prozess stoppt. Darüber hinaus haben sie dadurch auch die Möglichkeit auszuschließen, ob das Update wirklich die Ursache für die Folgeprobleme ist. 

Wie bekommt man das fehlgeschlagene Update nun gesäubert?

Um dieses Problem zu beseitigen gibt es verschiedene Ansätze. Es gibt ein offizielles Tool von Microsoft:

Update Problembehandlungs-Tool für Windows 10 

Update Problembehandlungs-Tool für Windows 7 und Windows 8

Falls das offizielle Tool auch hier keine Abhilfe schaffen kann, dann kommt man über eine Systemwiederherstellung nicht drum herum. Zu diesem Thema haben wir einen separaten Artikel geschrieben. Alternativ ist es auch möglich im abgesicherten Modus von Windows einige Tests durchlaufen zu lassen um einen Reparaturversuch starten. 

Haben Sie häufig Probleme mit Windows?

Nicht nur im Privatumfeld, sondern auch speziell für Firmen bieten wir Ihnen Hilfe, bei fehlgeschlagenen Updates und Upgrades an. Lassen Sie ihre Systeme und Server von einem IT-Dienstleister fachmännisch prüfen und auf den neuesten Stand der Technik bringen. Gehen sie kein Risiko ein und vermeiden sie häufige Fehler, indem sie ihre IT-Infrastruktur in gute Hände geben und damit Kosten reduzieren. Denn ein guter IT-Service ist nicht teuer, aber ein häufig ausfallendes System schon. Rufen Sie uns deshalb unverbindlich unter der Rufnummer 0176 / 75 19  18 18 an oder schreiben sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

Vermutlich kennen sie es selbst, wenn ein Kollege aus dem Unternehmen ausscheidet. Dringend benötigen sie noch Zugriff auf wichtige E-Mails, damit sie ihre Arbeit verrichten können. Was tun, wenn der Kollege nicht mehr da ist und sie aufgrund von Rechtsangelegenheiten Einblick in sein Postfach benötigen?

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen wie einfach es ist als Firmenadministrator den Zugriff auf Mitarbeiterkonten zu gewähren.

Alle Wege führen nach Rom. So gibt es auch speziell für solche temporären Zugriffsberechtigungen mehrere Wege dies zu bewerkstelligen. Im ersten Abschnitt zeigen wir ihnen dies Anhand der Delegierung.

Den Nutzer suchen und Passwort ändern

Gehen sie zunächst auf die Adminn-Konsole über admin.google.com und melden sie sich mit ihrem Administrator-Konto ihrer Organisation an.

step1_google_admin_leiste.png

Geben sie oben in der blauen Suchleiste den Usernamen des betroffenen Nutzers an und klicken sie auf diesen.

step2_benutzerkonto_passwort_reset.png

Auf der linken Seite sehen sie die Einstellungen, welche für den jeweiligen Nutzer vorgenommen werden können. Anschließend klicken Sie auf „Passwort zurücksetzen“, damit wir uns unter dem User anmelden können. Geben sie beim darauffolgenden aufpoppenden Fenster ein Passwort ein.

Öffnen sie anschließend einen (anderen) neuen Browser, da sie sich nicht mit zwei Google-Konten an einem Browser zum gleichen Zeitpunkt anmelden können. Wir nehmen in unserem Fall den Vivaldi Browser um weiterarbeiten zu können.

Gehen sie auf gmail.com und geben Sie den zuvor zurückgesetzten Kontonamen an und das dazugehörige Passwort und melden sie sich darunter an.

Login in das betroffene Nutzerkonto

step3_userinterface_zahnrad.png

An der oberen rechten Ecke finden Sie ein Zahnrad-Symbol. Gehen sie drauf und es öffnet sich ein kleines Popup-Fenster.

step4_zahnrad_einstellungen.png

E-Mail Delegierung einstellen

step5_usereinstellungen_frontend_konten.png

Gehen sie anschließend auf den Reiter „Konten“.

step6_konto_hinzufuegen.png

Wenn sie etwas nach unten scrollen, dann finden Sie unter dem Punkt „Folgenden Nutzern Zugriff auf mein Konto geben“ die Möglichkeit der Delegierung. Klicken sie auf „Weiteres Konto hinzufügen“ und geben sie beim öffnenden Fenster die E-Mail Adresse der Person ein, der zukünftig ebenfalls auf das besagte Konto haben soll.

step7_kontozugriff_gewaehren.png

Nachdem sie die E-Mail bestätigt haben, klicken Sie auf "Nächster Schritt"

step8_zugriff_bestaetigen.png

Den Status der Annahme der Zugriffsanfrage, können sie jederzeit unter dem Register „Konten“ sehen. Dort steht entweder „Ausstehend“ oder „Angenommen“. Nachdem die Anfrage angenommen worden ist, kann über das eigene Konto auf das betroffene Konto zugegriffen werden.

step9_zugriffstatus_pruefen.png

Das Problem an dieser Vorgehensweise ist, dass sie dies eine Google Business Suite Lizenz kostet. Um dies zu vermeiden, gibt es auch raffiniertere Möglichkeiten um an E-Mails von ehemaligen Nutzern zu kommen. Dies erfahren sie in unserem nächsten Artikel.

 

Benötigen Sie Unterstützung bei Google Business Suite von einem Experten?

Wir sind ein IT-Dienstleister der sich auf Firmenlösungen wie Google Business Suite spezialisiert hat und Ihnen hierbei Hilfe anbietet. Tägliche Aufgaben wie die Verwaltung von Nutzerkonten und von Berechtigungen sind mit unserem Know-How in Handumdrehen erledigt. Gerne bieten wir Ihnen den maßgeschneiderten Support für ihre IT an. Schicken Sie uns doch ihr Anliegen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen sie uns doch direkt unter der Rufnummer 0176 / 75 19 18 18 an. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen, wie sie ganz einfach ihren eigenen Computer in die Firmendomäne aufnehmen können. Es kann sich selbstverständlich auch um eine eigene Domäne handeln, womit sie sich verbinden möchten. Jedoch gehen wir zunächst davon aus, dass sie wissen möchten, wie dies prinzipiell funktioniert.

Gehen Sie auf Start und dann auf die Suche und geben Sie „Systemsteuerung“ ein.

step1_systemsteuerung.png

Gehen Sie zur Einfachheit auf das Symbol rechts oben „Kategorie“ und wählen sie „kleine Symbole“ aus.

step2_kategorie_auswaehlen.png

 

Gehen Sie anschließend auf „System

step4_system_und_sicherheit_einstellungen.png

Gehen Sie auf „Einstellungen ändern“, welches sie auf der rechten Seite sehen sollten.

step3_einstellungen_aendern.png

Anschließend öffnet sich das Fenster für die Systemeigenschaften ihres Computers.

step5_domaene_aufnehmen.png

Gehen Sie anschließend auf „Ändern“ und klicken dann auf „Domäne“. Geben Sie dort die erforderliche Domäne an. In unserem Fall wäre dies xxx.de. Klicken Sie anschließend auf „ok

step6_domaenen_user_login.png

Sie werden aufgefordert ihre Zugangsdaten als Admin einzugeben. Vergewissern sie sich, dass ihr PC in dem Fall noch nicht in der Domäne ist. Es ist notwendig hier die Zugangsdaten von ihrem Benutzerkonto anzugeben, welches zuvor im Active Directory angelegt worden ist. Also das wären dann die AD Zugangsdaten, welche sie zuvor erhalten haben sollten. Wichtig: Es handelt sich hierbei nicht um den lokalen Administrator!

Nachdem dies erfolgreich geklappt hat, bekommen Sie eine entsprechende Meldung.

step7_pc_neustarten.png

Klicken Sie am Schluss noch auf „OK“ und starten sie ihren Computer wieder neu. Sie können dann sich ab sofort als Domänen Benutzer anmelden. Merken Sie sich, dass die Domäne, welche zuvor angegeben worden ist, dann unter dem Login auch angezeigt wird. Wenn Sie sich wieder wie gewohnt als lokaler Administrator anmelden möchten, dann müssen Sie .\IhrAdminKonto angeben, damit sie auch lokal eingeloggt werden.

In unserem ersten Schritt habt ihr gesehen, dass ihr für die Erstellung eines Linux Live USB-Sticks das entsprechende Tool benötigt. In unserem zweiten Schritt, zeige ich ihnen, wie ihr einen USB Stick mit einem bootfähigen Linux erstellt. Hierzu benötigen wir als nächstes das Image. Dieses findet ihr kostenfrei auf der Webseite von Ubuntu Linux.

Ladet euch am besten die Ubuntu LTS Version runter, da ihr dabei länger Freude daran haben werdet.

step1_ubuntu_website.png

Anschließend findet ihr die Datei z.B. beim Google Chrome Browser weiter unten an der Leiste. Ihr müsst allerdings die Datei nicht öffnen. Diese Datei muss über das Programm Linux Live USB Creator geöffnet werden.

step2_ubuntu_download.png

Stecken Sie als nächstes den USB Stick an ihren Computer an.

step3_wechseldatentraeger_einstecken.png

Vergewissern sie sich, dass sie keine wichtigen Daten auf den USB Stick mehr haben. Dieser USB Stick wird während der Linux Installation nämlich komplett formatiert und überschrieben. Die Daten können dann nicht mehr ohne weiteres wiederhergestellt werden. Machen sie deshalb am besten ein Backup ihrer Daten, wenn sie sich hierbei unsicher sind.

Beim einstecken des USB-Sticks, wurde von Windows automatisch der Laufwerksbuchstabe E:\ vergeben.

Wir öffnen nun wieder das Programm „Linux Live USB Creator“, welches ihr unter dem Namen „LiLi USB Creator“ findet. step4_lili_usb_creator_suchen.png

Achten sie nachfolgenden Schritt äußerst darauf, dass sie nicht versehentlich ihre zweite Festplattenpartition anklicken, sondern wählen sie ihren USB Stick aus. Überprüft diesen Schritt sorgfältig, damit keine Fehler passieren.

Hinter dem entsprechenden Laufwerksbuchstaben (in unserem Fall E:\), sieht ihr auch die Speichergröße des Mediums. Bei 3,7 GB kann man davon ausgehen, dass es sich hierbei auch wirklich um ein USB Stick handelt und nicht um die eigene Festplatte. Zur Not, überprüft ihr dies noch einmal unter eurem Arbeitsplatz, welcher Laufwerksbuchstabe wirklich dem Stick zugeordnet wurde.

step5_usb_stick_auswaehlen.png

Anschließend klicken sie auf die heruntergeladene ISO-Datei, welches sie vor kurzem heruntergeladen haben. In unserem Fall, ist dies „ubuntu-18.04.3-desktop-amd64.iso“, falls sie eine andere Version haben, dann ändert sich nichts an diesem Prozess.

step6_iso_image_auswaehlen.png

Sobald ihr auf „öffnen“ geklickt habt, wird die .iso Datei überprüft.

step7_iso_ueberpruefung.png

Meistens kommt eine Meldung wie „Dieses Linux ist nicht in der Kompatibilitätsliste. LinuxLive USB Creator wird trotzdem die Installation versuchen, mit den selben Parametern wie für „ubuntu 15.04 „Vivid Vervet“ (Unity) (64-bit)

 

Lassen sie sich durch diese Meldung nicht einschüchtern und befolgen sie unseren nächsten Step.

step8_persistenz_einstellen.png

Was ist Persistenz?

Unter Persistenz versteht man den Zwischenspeicher, der zur Verfügung gestellt wird, wenn ihr mit dem USB Stick hochfährt. Dadurch habt ihr z.B. die Möglichkeit, dass gespeicherte Dateien auf dem Stick erhalten bleiben. Z.B. ihr ladet etwas über das bootfähige USB Stick herunter und möchtet, zu einem späteren Zeitpunkt noch auf diese Datei zugreifen, dann macht es mehr Sinn auch eine Persistenz einzustellen. Wir haben uns in diesem Fall für eine geringe Persistenz entschieden, da die Speichergröße unseres USB-Sticks zu gering ist, nämlich 4GB.

Sie erhalten erneut die Meldung mit dem Hinweis, dass ihr USB Stick gelöscht wird.

step9_formatierung_bestaetigen.png

Hier haben sie noch einmal die letztmalige Möglichkeit es zu korrigieren, falls sie sich verklickt haben.

Anschließend wartet ihr ca. 15 – 30 Minuten bis der USB Stick fertig erstellt worden ist. War doch ganz einfach oder nicht?

Kleiner Tipp am Rande: Falls bei diesem Prozess ihr den Anschein habt, dass die Erstellung ungewöhnlich lange dauert, dann geht auf den Explorer und auf den eigenen Computer. Dort könnt ihr alle paar Minuten die Ansicht aktualisieren. Falls der Speicher im Datenträger E:\ (wie in unserem Fall) nicht geringer wird, dann heißt es, dass wirklich irgendein Problem aufgetreten ist. Falls jedoch der Speicher immer weniger wird, dann könnt ihr davon ausgehen, dass alles wunderbar funktioniert und sie sich noch etwas gedulden müssen.

Nachdem neben dem Blitz-Symbol „Der LinuxLive-Stick wurde erfolgreich erstellt!“ angezeigt wird, könnt ihr davon ausgehen, dass der Stick nun voll funktionsfähig ist.

Wer kennt es nicht? Windows startet nicht, da irgendwelche Systemdateien beschädigt sind. Was tun, wenn die Reparaturversuche fehlschlagen? Dann ist ein Plan B angesagt. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie sie einen Ubuntu Linux Live USB Stick erstellen und auf dem Problem-Windows-Gerät wieder auf ihre Daten zugreifen können. Oft wird auch Linux Live CD als synonym verwendet, jedoch verwenden wir in unserem Beispiel einen USB Stick, da CD’s und DVD’s in die Jahre gekommen sind und kaum noch Anwendung finden.

Vorbereitung:

1x USB Stick vorzugsweise USB 2.0 mit mindestens 4GB Speicher

1x Laptop oder PC mit Windows 7 oder höher

1x etwas Geduld

Bedenkt, dass nicht jeder USB-Stick für ein bootbaren Linux USB / CD geeignet ist. Insbesondere, wenn es sich um ein Werbegeschenk gehandelt hat oder es im Einkaufspreis extrem günstig im Vergleich zu USB-Sticks in der selben Speicherkapazität war.

Der erste Schritt zum Linux Live USB-Stick

Erfahrungsgemäß funktioniert es mit dem folgenden ToolLinux Live USB Creator“ am besten um ein bootbares Linux-Medium zu erstellen.

Laden sie sich das Programm herunter und gehen Sie auf C:\Users\BENUTZERNAME\Downloads und führen sie die Installationsdatei „LinuxLive USB Creator X.X.X.exe“ mit einem Rechtsklick über das Kontextmenü als „Administrator“ aus.

step1_linuxlive_ausfuehren.png

Anschließend werden sie gefragt, in welcher Sprache sie das Tool installieren möchten. Klicken sie auf „OK

step2_spracheinstellung.png

Beim Installations-Assistenten klicken Sie auf „Weiter

step3_installationsassistent.png

Prüfen sie anschließend den Pfad, ob der am selben Speicherort installiert wird, wie im Screenshot zu sehen und klicken sie auf „installieren“. Der vorgeschlagene Speicherort ist in der Regel für Windows Programme immer identisch.

step4_linuxlive_speicherort_auswaehlen.png

Warten sie bis die Installation vollständig abgeschlossen ist und brechen Sie diesen Prozess auf keinen Fall ab.

step5_linuxlive_installationsprozess.png

Klicken Sie anschließend auf „Weiter“.

step6_linuxlive_installationsprotokoll.png

step7_linuxlive_fertigstellen.png

Nachdem Sie „Fertig stellen“ geklickt haben, wird die Software ausgeführt.

step8_linuxlive_gui.png

In unserem nächsten Beitrag „Schritt 2: Wie erstelle ich einen bootbaren Ubuntu Linux USB Stick? erfahren Sie wie sie mit dem gerade eben installierten Tool einen bootfähigen Linux USB Stick erstellen.

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Problem schnell und zuverlässig gelöst. Sehr freundlicher und lobenswerter Service " Peter

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