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Sonntag, 12 Januar 2020 22:20

Das sichere Back-Up (Teil 4)

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Datenverluste sind allgegenwärtig. In manchen Fällen kann eine Wiederbeschaffung gelingen, in anderen wiederum nicht. Aber soweit muss es gar nicht kommen, denn es gibt verschiedene Mittel zur Vorbeugung. In dieser Artikelserie, bestehend aus vier Teilen, beschäftigen wir uns mit Datensicherung.

 

Teil 1: Datenverlust - Wo lauern überhaupt die Gefahren?

Teil 2: Welche Techniken gibt es zur Datensicherung?

Teil 3: Wie funktioniert die 3-2-1 Back-up-Strategie?

Teil 4: Und wenn es zu spät ist, wie können Daten gerettet werden?

Und wenn es zu spät ist, wie können Daten gerettet werden?

Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen und Vorkehrungen sind Ihnen am Ende trotzdem Daten verloren gegangen? Noch wäre nichts zu spät, denn unter bestimmten Umständen lassen sich Ihre Daten alle wiederherstellen. In diesem Artikel beschäftigen wir uns damit, wie das gelingen kann.

Wenn Sie bemerken, dass auf Ihrem Computer Daten verloren gegangen sind, heißt es zunächst einmal: Ruhe bewahren! Überlegen Sie genau, in welchen Verzeichnissen Sie Ihre Dateien ursprünglich gespeichert haben bzw. auf welchem Datenträger sich diese befanden. Kontrollieren Sie an diesen Orten genau und vermeiden Sie dabei unbedingt, dass weitere Schreibvorgänge noch stattfinden! Je weniger Schreibvorgänge auf diesem Datenträger nämlich noch stattfinden, umso höher sind Ihre Chancen, dass Sie an Ihre Daten wieder herankommen.

Erste Hilfe für Jedermann bei Datenverlust

Wenn Sie mit der Wiederherstellung von Daten in keinerlei Hinsicht vertraut sind, sollten sie am Besten Ihren Computer sofort ausschalten, indem Sie dessen Stecker einfach ziehen. Ja, Sie lesen richtig: Ziehen Sie den Stecker! Denn beim herunterfahren könnte das Betriebssystem noch weitere Schreibvorgänge vornehmen, welche potenziell eine Datenrettung weiter erschweren. Konsultieren Sie anschließend einen Informatiker Ihres Vertrauens oder wenden Sie sich an uns. Wir helfen Ihnen in dieser Sache gerne weiter.

Diese Empfehlung gilt übrigens auch bei Kryptotrojanern. Auch wenn die Frist, welche von diesen gesetzt wurde, droht abzulaufen, werden Ihre Daten nicht gelöscht, solange Ihr Computer ausgeschaltet bleibt.

Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien oder formatierten Festplatten

Idealerweise haben Sie bereits vorgesorgt und haben auf Ihrem Computer schon lange für den Fall der Fälle Datenrettungsprogramme installiert. Wenn dem nicht so sein sollte, so wäre dies nicht unbedingt ein Problem. Sie können sich Datenrettungsprogramme auch aus dem Internet nachträglich noch herunterladen, Sie sollten diese nur nicht auf Ihrem Computer installieren. Es besteht die Gefahr, dass Sie dadurch die zu rettenden Daten überschreiben. Sie sollten daher bei Möglichkeit die portable Variante dieser Datenrettungsprogramme an einem anderen Computer herunterladen und auf einen USB-Stick kopieren. Diesen können Sie dann gefahrlos an Ihren Computer anstecken und die darin befindlichen Programme starten.

Grob werden Datenrettungsprogramme in zwei Arten unterschieden: Solche, die nur einfach gelöschte Dateien wiederherstellen können und solche, die für versehentlich formatierte Festplatten entwickelt wurden. Bei Ersterem hilft bspw. Recuva von Piriform. Bei Letzterem würde wiederum bspw. GetDataBack von Runtime in Frage kommen.

Datenwiederherstellung bei Hardwareschäden

Bei kaputt gegangener Hardware kommt es nur darauf an, ob hiervon ein Datenträger betroffen ist. Wenn an Ihrem Laptop bspw. nur das Display kaputt gegangen ist, so bedeutet das nicht, dass Ihre Daten alle verloren sind. Die Festplatte Ihres Laptops kann nämlich ausgebaut und an einen anderen Computer angeschlossen werden. Hierüber könnten Sie dann wieder an Ihre Daten herankommen.

Ist aber ein Datenträger ohne Zweifel kaputt, so gibt es nur einen Weg, um an alle Daten wieder heranzukommen, nämlich die Übergabe an ein sog. Datenrettungslabor. Dieses gilt oft als die letzte Hoffnung für verloren gegangene Daten. Selbst Datenträger, welche durch Brand- oder Wasserschäden zerstört würden, können in diesen Laboren oft noch ausgelesen werden. Abhängig davon, um welches Medium es sich handelt, wie groß dieses ist sowie, wie schlimm die Schäden daran sind, können die Preise für eine Datenrettung mehrere hundert bis mehrere tausend Euro betragen. Wenn eine Datenrettung aber selbst unter laborbedingungen nicht mehr möglich ist, wären somit Ihre Daten endgültig verloren.

Auch ein intakter Datenträger kann für eine Datenrettung in ein Labor abgegeben werden. Aus Erfahrung können wir jedoch sagen, dass dieses keine besseren Ergebnisse bringt, als wenn Sie mit entsprechender Software Ihre Daten zu Hause selber retten.

Gelesen 64 mal Letzte Änderung am Dienstag, 14 Januar 2020 23:55

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