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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Betrug

Jeder der das Internet seit geraumer Zeit nutzt, hat es schon sicher einmal erlebt, dass man unter seinen E-Mails eine Nachricht von PayPal, Amazon, einer Bank oder von einem sozialen Netzwerk bekommen hat, dass das eigene Konto gehackt worden sei und man zur Überprüfung seine Kontodaten eingeben soll. Zu seinem eigenen Schutz, sollte man Maßnahmen ergreifen um seine Identität vor Betrügern zu schützen, so heißt es meistens in dem Schreiben. Egal was der Grund der Mail-Absender angeblich ist, letztendlich ist es immer dasselbe, worauf die Scammer aus sind: Nämlich auf Beutezug Ihrer wertvollen Daten!

Die Herangehensweise jemanden eine gefälschte E-Mail zu senden mit der Aufforderung der Eingabe von Daten, das abfangen von Informationen über eine gefälschte Webseite (z.B. sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram) oder eines Kurznachrichtendienstes (z.B. SMS, Whatsapp oder Telegram), nennt sich Phishing. Das Wort kommt von Fishing, da man versucht ahnungslose Nutzer über z.B. vermeintlich vertrauenswürdige Seiten Daten rauszulocken um danach mit diesen Informationen Identitätsdiebstahl oder Missbrauch zu begehen.

Was wird alles von mir gestohlen?

Meistens wird das Opfer neben dem Namen und der Mail-Adresse auch nach sensiblen Informationen wie Bank und Kreditdaten abgefragt um so viele Informationen wie möglich zu sammeln und um diese dann später zu missbrauchen indem man alles weiterverkauft oder zu seinem eigenen Zweck verwendet. Plötzlich erhalten Sie dann Mahnschreiben von Unternehmen, von denen Sie eine Leistung in Anspruch genommen haben sollen, oder von Ihrer Kreditkarte werden Beträge abgebucht, wovon Sie überhaupt keine Ahnung haben, woher diese stammen. Das perfide an der Taktik ist, dass die Betrüger echte Namen von seriösen Diensten z.B. Banken verwenden. Das Layout und Design wird von den Betrügern originalgetreu nach dem Corporate-Design der jeweiligen Firma nachgebaut um die E-Mail oder Webseite authentisch wirken zu lassen. Deshalb neigen auch sicherheitsbewusste Anwender Fehler zu begehen, weil die Seiten leicht zu verwechseln sind.

Die verwendete Sprache in den Nachrichten ist meistens gebrochenes Deutsch, oder es ist auf englisch. Allerdings arbeiten die Gauner mit der Zeit immer professioneller und haben aus Ihren Fehlern gelernt und optimieren Ihre E-Mails so gut, dass es selbst für den technikaffinen Anwender nicht mehr ganz so einfach ist die E-Mail als vertrauenswürdig oder als Phishing einzustufen. Deshalb kann es auch zu reflexartigen Aktionen von ansonsten sicherheitsbewussten Nutzer kommen, die ansonsten mit Link-Klicks und der Eingabe von Daten eher Vorsicht walten lassen. Nehmen Sie sich deshalb immer die Zeit und lesen Sie bei Banking-Geschäften oder der Eingabe von sehr detaillierten Informationen die erhaltenen Nachrichten immer gründlich durch.

Meistens handeln die Leute viel zu spät und erst dann wenn das Problem bereits aufgetreten ist. Allerdings gibt es auch hierfür einige einfachen Regeln:

  • Öffnen Sie niemals E-Mails von Firmen die Sie nicht kennen
  • Beantworten Sie generell keine Anfragen von Mails, deren Absender Sie nicht kennen
  • Öffnen Sie keine fremdsprachigen Mails, von Absendern mit denen Sie in keiner geschäftlichen oder privaten Beziehung stehen
  • Die Bank und alle anderen Dienste fordern Sie nie nach der Eingabe Ihres Passwortes auf, auch nicht zur Identitätsprüfung
  • Achten Sie auf die Internetadresse und prüfen Sie, ob es irgendwelche zusätzliche Zeichen enthält die eigentlich nicht sein sollten z.B. BANKNAME-original.de oder kundenservice-BANKNAME.de
  • Sehen Sie nach, ob die Internetadresse einen grünen Balken (EV SSL) hat

Bei Phishing Webseiten fehlen oft SSL Zertifikate. Dies kann man an der Browserleiste erkennen. Die meisten Banken und Finanzinstitute haben eine teures SSL Zertifikat (EV SSL). Dieses können Sie an dem grünen Balken und einem Schloss erkennen. Wenn Sie ein Zertifikat von Let’s Encrypt sehen, dann sollten Sie dennoch vorsichtig sein, da Let’s Encrypt Zertifikate jede beliebige Person ausstellen kann. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass Let’s Encrypt SSL Zertifikate nicht unsicherer sind bei der Übertragung der Daten und genauso gut wie alle anderen Anbieter verschlüsselt. In so einem Fall würden Sie dann Ihre Daten verschlüsselt an Betrüger übertragen, was selbstverständlich wenig Sinn macht. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass bei dem verwendeten SSL Zertifikat des Anbieters auch eine Identitätsnachweis erforderlich war. Dies können Sie mit einer Faustregel tun, indem Sie davon ausgehen, dass bei alle kostenlosen SSL Zertifikate keine Identitätsnachweise stattgefunden haben. Kostenlose SSL Zertifikate sind z.B. Let’s Encrypt, sein Sie ebenfalls vorsichtig mit Symantec Zertifikaten. Diesen Zertifikaten wurde schon bereits von Google die Vertrauenswürdigkeit - zu recht - entzogen, da die Firma bewusst falsche Zertifikate ausgestellt hat.

Denn Betrüger werden mit Ihren Daten das anstellen, womit sie am meisten Profit machen können. In diesem Fall: Daten verkaufen oder selber missbrauchen!

Lassen Sie Ihren Computer von Internet-Experten prüfen um die Gefahren auf ein erhebliches zu reduzieren. Gerne helfen wir Ihnen hierbei! Rufen Sie uns unverbindlich unter der Rufnummer 0176 78 19 18 18 an. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Es kann auch durchaus vorkommen, dass man die E-Mail aufgrund einer klaffenden Sicherheitslücke eines Programms angeblich die E-Mail erhalten hat und man sofort z

 

Publiziert in News

Sie stehen morgens auf und trinken Ihren Kaffee und checken Ihre E-Mails ab und lesen Ihre Nachrichten. Doch plötzlich sehen Sie wieder irgendwelche merkwürdigen E-Mails mit einer aufreißerischen Betreffzeile, die Sie erhalten haben?

Sie öffnen die E-Mail und es ist Werbung einer Versand-Apotheke, welche Ihnen Pillen und Medikamente verkaufen möchte, oder es sind Artikel von einem Erotikshops, Gewinnspiele von denen Sie sofort reich werden oder kostenlose Reisen die Sie bekommen und das weil Sie nach einem Zufallsprinzip unter acht Milliarden Menschen ausgewählt worden sind! Dieses Szenario kennt vermutlich jeder von Ihnen, nicht wahr? Viele dieser E-Mails sind unerwünscht und werden an alle E-Mail-Empfänger gesendet und der Wahrheitsgehalt dieser E-Mails ist geringer als die der BILD.

Von Tag zu Tag werden es gefühlt mehr Werbe-E-Mails und Angebote, von denen Sie noch nicht einmal die Firma geschweige denn den Absender kennen? Dann erhalten Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit Spam-E-Mails und sind eines von vielen Opfern. Diese dubiosen Geschäftspraktiken stammen meistens von unseriösen Firmen die im Ausland sitzen und wo unsere strengen Datenschutzrichtlinien herzlichst egal sind.

Warum erhalte ich diese Mails?

Folgende Gründe könnten zutreffen:

  • Ihr E-Mail Konto wurde kompromittiert
  • Ihre E-Mail Adresse wurde illegal von einer Firma weiterverkauft
  • Ihre E-Mail wurde durch eine Software ermittelt, die häufige Wortkombinationen generiert und darunter befand sich Ihre E-Mail
  • Ein Dienst, welches Sie in Anspruch nehmen bzw. genommen haben, wurde gehackt und die Daten gestohlen
  • Sie haben Ihre E-Mail Adresse öffentlich in einem Forum oder in einem Kommentarfeld einer Webseite veröffentlicht
  • Jemand aus Ihrer Kontaktliste wurde gehackt und alle E-Mail Adressen wurden kopiert
  • Ihre E-Mail Adresse wurde aus den sozialen Netzwerken kopiert, da diese öffentlich zugänglich waren oder Sie haben Freundschaftsanfragen von automatisierten System angenommen die Ihre E-Mail Adresse missbraucht haben
  • Sie haben an einem unseriösen Gewinnspiel teilgenommen, welches eine sehr beliebte Technik von Datensammlern darstellt

Sie können allerdings etwas dagegen tun, um die Anzahl dieser E-Mails auf ein erhebliches Minimum zu reduzieren.

Wie kann ich mich von dem Verteiler herausnehmen lassen?

Wenn Ihre Mail einmal bei Betrügern gelandet ist, ist die Möglichkeit bei nahezu Null, dass Sie sich von dem Verteiler austragen lassen können. Meistens sind die Abstell-Funktionen nur Attrappen und sie werden nicht ausgetragen, sondern teilen dem Spammer mit, dass hinter Ihrer E-Mail Adresse ein aktiver Nutzer steckt. Dadurch wird dann Ihre Mail erst recht weiter zugespammt und die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Mail weiterverkauft wird ist sogar höher, da Adressen die aktiv genutzt werden, wertvoller sind, als inaktive Adressen. Denn mit einer aktiven Mail Adresse haben die Spammer eine gewisse Reichweite für Werbung gegeben. Bei nicht genutzten Adressen gibt es keine Reichweite und somit auch keine Chance auf Umsatzsteigerung, deshalb werden inaktive Mail-Adressen eher aussortiert.

Was kann man überhaupt tun?

Öffnen Sie keine E-Mails von nicht vertrauenswürdigen Quellen und Absendern. Die einzige effektive Methode ist es die Absenderadressen auf die Blackliste zu setzen oder als Spam zu markieren.

Wie, sie eine Mail als Spam markieren oder blacklisten zeigen wir Ihnen hier in diesem Video.

Was ist eine Blackliste?

Die “Blackliste” stellt bei den meisten E-Mail Providern die Funktion dar, wo Sie unerwünschte Absender effektiv blocken können. Jedoch kann auch dieses Feature nicht immer weiterhelfen, da Spammer gerne viele andere E-Mail Adressen generieren. Sobald eine Mail Adresse in ihre persönliche Blackliste eingetragen worden ist, erhalten Sie keine E-Mails mehr von den Betrügern. Genauso gibt es auch die Whitelist, wo die Nachrichten von bestimmten Absender immer in ihrem Postfach gelangen.

Wie kann ich mich davor schützen?

Grundsätzlich haben viele E-Mail Anbieter bereits Spamfilter. Jedoch sind diese Spamfilter nicht bei jedem Anbieter gleich. Manche haben schlechte Algorithmen und andere wiederum sehr komplexe und intelligente, womit man 99% aller Spam-E-Mails in den Spam Ordner bzw. Junk Mail Ordner wiederfindet. Seien Sie vorsichtig und posten Sie Ihre E-Mail nicht öffentlich in Foren, Beiträge oder Kommentare. Seien Sie behutsam mit Ihren Daten, denn damit wird viel Werbung gemacht und es ist eine Goldgrube für Menschen mit bösen Absichten. Bestellen Sie nur bei seriösen Shops Ihre Waren und lassen Sie sich Zeit beim Recherchieren im Internet, ob es sich um eine seriöse Webseite oder Shop handelt. Sehen Sie sich nach Zertifikaten auf der Webseite um oder ob es sich um bekannte Marken handelt.

Es gibt auch Webseiten und E-Mails von bekannten Firmen und Institutionen, welche allerdings gefälscht sind. Lesen Sie hier, was Sie bei Phishing tun können.

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