Kostenrechner

Was kostet deine App?

Stell dir dein Projekt in fünf Schritten zusammen und du bekommst eine realistische Preisspanne – aus derselben offenen Preisliste, mit der wir auch kalkulieren. Unverbindlich und ohne Kleingedrucktes: Die Spanne erscheint sofort, ganz ohne Angabe von Kontaktdaten. Wenn du magst, holst du dir danach eine persönliche Ersteinschätzung dazu.

1 Für welche Plattformen?
2 Wie anspruchsvoll soll das Design sein?
3 Brauchen deine Nutzer Konten?
4 Wo leben die Daten?
5 Welche Features braucht Version 1.0?

Ehrlicher Tipp: Je weniger du hier ankreuzt, desto schneller lernst du, was deine Nutzer wirklich wollen.

Schätzung

Warum eine Spanne statt eines Festpreises?

Zwei Apps mit derselben Feature-Liste können unterschiedlich viel kosten – je nachdem, wie komplex die Abläufe dahinter sind. Ein „Chat“ kann eine einfache Nachrichtenliste sein oder ein Echtzeit-System mit Verschlüsselung und Medienversand. Die Spanne zeigt dir ehrlich, in welchem Rahmen sich dein Projekt bewegt.

Drei fertig durchgerechnete Beispielprojekte findest du übrigens auf unserer Preis-Seite – mit derselben Preisliste, aus der auch dieser Rechner schöpft.

Kleineres Budget? Dafür gibt es die Starter-App.

Nicht jedes Projekt braucht die volle Konfiguration. Für Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen haben wir die Starter-App zum Festpreis von 9.900 € netto: ein klarer Kernnutzen, iOS und Android aus einer Codebasis, in der Regel in 4–6 Wochen im Store – und später um jede Position aus diesem Rechner erweiterbar.

Kalkuliert ist mit einem Stundensatz von 90 € für alle Rollen – Strategie, Design, Entwicklung und Projektbegleitung. Kein Aufschlag für Meetings, keine getrennten Sätze, an denen die Rechnung am Ende doch anders aussieht als das Angebot.

Macht KI die Entwicklung nicht viel billiger?

Teilweise – aber weniger, als die Schlagzeilen versprechen. Wir arbeiten selbstverständlich mit KI-Werkzeugen, und beim Schreiben von Code bringen sie spürbar Tempo. Nur ist Code eben nur ein Teil eines Projekts: Konzeption, Design, Abstimmung, Tests auf echten Geräten, Store-Prozess und Projektleitung bleiben Handarbeit. Unterm Strich beschleunigt KI ein App-Projekt heute realistisch im niedrigen zweistelligen Prozentbereich – sie halbiert es nicht.

Diesen Gewinn stecken wir bewusst in Qualität statt in einen Rabatt: mehr Zeit für Architektur, mehr Testdurchläufe, mehr Iterationen am UI. Denn generierter Code, den niemand versteht und verantwortet, ist kein Sparpotenzial – er ist eine Hypothek, die spätestens bei Version 2.0 fällig wird. Was du bei uns bezahlst, ist nicht das Tippen, sondern die Entscheidung, was gebaut wird, und die Verantwortung dafür, dass es trägt.

Wie sich App-Kosten im Detail zusammensetzen und wo sich Sparen lohnt (und wo nicht), erklären wir im Artikel „Was kostet eine App?“ – oder direkt im kostenlosen Erstgespräch, in dem wir deine Schätzung in ein belastbares Angebot übersetzen.

Lieber gleich mit Menschen rechnen?

Im Erstgespräch bekommst du eine Einschätzung, die dein konkretes Projekt berücksichtigt – kostenlos und unverbindlich.